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eBook zum Thema eBikes und eScooter

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Wir wissen bereits, dass eZweiräder serienreif, alltagstauglich und sehr preisgünstig sind. Doch welche Modelle gibt es, was muss man alles beachten und wie viel Strom brauchen die neuen Drahtesel wirklich?

In unserem neuen eBook „Mit eScootern und eBikes in die Zukunft" erklären wir Ihnen genau, wie sie Ihre individuelle Mobilität umweltfreundlich gestalten können.

eBook Elektromobilität

Infohandbuch Elektroautos, Elektroroller, Elektromobilität

Welche Reichweite hat ein eAuto? Akku-Ladezeit? Und: wie wird sich unsere Mobilität verändern?

Diese Fragen und viele mehr werden in unserem eBook „Elektromobilität - Handbuch der häufigsten Fragen zur elektromobilen Zukunft“ erläutert und erklärt.

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„In den nächsten Jahren wird sich  einiges tun!“

„In den nächsten Jahren wird sich einiges tun!“

Claus Dieter Nunner weist als Chauffeur des Klagenfurter Bürgermeisters Christian Scheider eine recht beachtliche Fahrpraxis auf, der Umgang mit einem Elektroauto stellte sich allerdings auch für ihn als neu und gewöhnungsbedürftig heraus.

Der Beginn der viertägigen Testfahrt mit dem Lebensland ePanda war für Claus Dieter Nunner von etwas Unsicherheit und langsamer Anpassung an den fremden fahrbaren Untersatz geprägt. Nach einigen Kilometern gewöhnte sich der routinierte Fahrer aber an die Eigenschaften des elektrisch betriebenen Fiat Pandas. „Das Fahrverhalten des Elektroautos ist in etwa vergleichbar mit einem schwachen Benzinmotor, nur das Motorengeräusch fehlt. Beim Starten muss man wirklich ganz genau hinhören, damit man überhaupt merkt, dass das Fahrzeug bereits läuft."

Die typischen Wege von Claus Dieter Nunner und Bürgermeister Christian Scheider beschränkten sich hauptsächlich auf Stadtfahrten, auf denen sich der ePanda bestens bewährte. „Es ist natürlich sehr angenehm, mit einem eher kleineren Auto unterwegs zu sein. Man ist eben viel wendiger und benötigt deutlich weniger Zeit, um einen Parkplatz zu finden." Positiv kommt hinzu, dass das Parken mit Elektrofahrzeugen in sonst gebührenpflichtigen Zonen in Klagenfurt kostenlos ist.

„In den nächsten Jahren wird sich einiges tun!“
Verbesserungsbedarf bei Elektroautos sieht der Chauffeur in Bezug auf die Reichweite der Fahrzeuge. Eine etwas breitere Produktpalette am Markt sowie ein flächendeckendes eTankstellennetz in Österreich wären für den Fahrer des Bürgermeisters von Klagenfurt wesentliche Aspekte, um sich privat ein eAuto anzulegen. „In Kärnten sind ja schon einige Stromtankstellen für Elektrofahrzeuge vorhanden und wir sind sehr zuversichtlich, dass sich in diesem Bereich in den nächsten Jahren noch einiges tun wird."

Insgesamt zieht Claus Dieter Nunner nach der viertägigen Testfahrt mit dem Lebensland ePanda ein äußerst positives Resümee und gibt Menschen, die an einer Probefahrt mit einem Elektroauto interessiert sind, folgenden Ratschlag mit auf den Weg: „Einfach mal ausprobieren und das Feeling erleben, einen geräusch- und abgasfreien Antrieb im Fahrzeug zu haben!"


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