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Wir freuen uns, dass das Team der Kärntner Woche Interesse hat in den kommenden 12 Wochen mit dem Lebensland Kärnten-Team die e-NEWS zu präsentieren . In dieser Rubrik werden wir Ihnen Tipps und wertvolles Wissen rund um Elektromobilität und alternative Energieformen in Kärnten näher bringen. Nachdem wir in der Kolumne selbst nur eingeschränkt Platz zur Verfügung haben, finden Sie auf unserer Homepage nähere Informationen und wertvolle Links zu Ihrer Information.

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Ihr Lebensland Kärnten Team

Die Kraft der Sonne

am Donnerstag, 31 Mai 2012. in e-News Kolumne

Die Kraft der Sonne

Mit Photovoltaik (PV) kann die Energie der Sonne optimal genutzt und in Strom umgewandelt werden. Die Sonne ist eine unerschöpfliche Energiequelle und für jeden kostenlos nutzbar. Bei der Errichtung einer PV-Anlage gibt es mehrere Dinge zu beachten.

Um den größtmöglichen Energieertrag zu erzielen, sollten die Solarflächen Richtung Süden ausgerichtet und 30 Grad geneigt sein. Wenn es aufgrund der vorhandenen Dachkonstruktion nicht anders möglich ist, können die Solarzellen mit bis zu 10 bzw. 50 Grad Neigung montiert werden und Ertragsverluste halten sich dennoch in Grenzen. Allerdings gilt: Je senkrechter die Strahlen auftreffen, umso ergiebiger ist die Energiemenge und selbst bei bewölktem Himmel wird Strom produziert.

Wichtig! Schatten von Bäumen, anderen Gebäuden oder SAT-Schüsseln sollten vermieden werden, da schon ein kleiner Schatten den Ertrag verringern kann. Die sollte bei der Planung einer PV-Anlage unbedingt berücksichtigt werden.

Die produzierte Strommenge entspricht, je nach Leistung der Solarzellen, etwa 900 bis 1.100 kWh pro installiertem Kilowatt. Bei einem 4-Personen-Haushalt kann von einem jährlichen Stromverbrauch von 3.500 bis 4.000 kWh ausgegangen werden, was einer empfohlenen Anlagengröße von 3-5 kWp entspricht. Je nach Modulgröße entspricht dies einer ungefähren Fläche von 30 m2. Zur Abschätzung der Wirtschaftlichkeit einer PV-Anlage, bietet die Alpine Energie auf ihrer Webseite ein Berechnungstool an. Hier geht's zur Berechnung.

Der Klima- und Energiefonds fördert Privatpersonen beim Ankauf von PV-Anlagen bis zu einer Größe von 5 kWp, auch wenn die PV-Anlage darüber hinausgeht. Die Förderpauschale beträgt bei freistehenden und Aufdach-Anlagen € 800 pro kWp, bei gebäudeintegrierten Anlagen sogar € 1.000. Die Vergabe der Förderung erfolgt nach dem Einlangen des Antrages und ist nach Bundesländern gestaffelt. Alle Informationen zu den Fördermöglichkeiten finden Sie hier


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